Der erste Infoday des House34 und LHIVE in Zusammenarbeit mit der Aidshilfe beider Basel war ein Erfolg. Im Unternehmen Mitte in Basel arbeiteten 22 Interessierte am Thema Psychische Auswirkungen eines Lebens mit HIV/AIDS.
Im Anschluss lud LHIVE zum Konzert ein: Famiglia Rossi
spielten Melodien der Meister des italienischen Canzone. Ein Spektakel!
WELTAIDSTAG 09
LHIVE goes live! we proudly present: la Famiglia ROSSI 27.November Unternehmen Mitte, cantina primo piano
"Die Würde ist angetastet"
Am Welt-AIDS-Tag findet um 18.00 Uhr in der Paulskirche Frankfurt die zentrale Veranstaltung der AIDS-Hilfe Frankfurt statt.
Ausgehend
von der publicityträchtigen Verhaftung der Pop-Sängerin Nadja Benaissa
und der Bekanntmachung ihrer HIV-Infektion samt der Hetzkampagne in
Teilen der Presse wird es in diesem Jahr bei der zentralen
Veranstaltung in der Paulskirche um folgendes Thema gehen: „Die Würde
des Menschen ist angetastet“.
Mit Redebeiträgen von: Michèle
Meyer, Präsidentin von LHIVE, der Organisation von Menschen mit HIV und
AIDS in der Schweiz, Prof. Dr. Franz Josef Wetz, Professor für
Philosophie an der Pädagogischen Hochschule in Schwäbisch Gmünd und
Felix Damm, Rechtsanwalt. Musik: Duo Fragile und Tobias Rüger
Die Positiven Begegnungen 2010 in Bielefeld sind in Vorbereitung! Informiert Euch über den jeweils aktuellen Stand der Vorbereitungen, bringt Eure Themen ein, beteiligt Euch --> auf der Website der PoBe2010
Hier könnt Ihr selbst aktiv werden, die Vorlage wird bereits in Deutschland und in den Niederlanden verwendet. Je mehr Protest um so mehr Gewicht! Wir können Einfluss nehmen auf die Bilder, die von Menschen mit HIV und AIDS transportiert werden.
Ich,
als HIV-positiver Mensch, fordere den Verein Regenbogen e.V. in
Deutschland dazu auf, unverzüglich ihren neuen Präventionsspot “AIDS
ist ein Massenmörder” zurückzuziehen.
Es ist eine Schande wie in
diesem Spot Menschen mit HIV und AIDS dargestellt werden. Ich bin
entsetzt und fühle mich in meiner persönlichen Ehre verletzt durch
diese entwürdigende Kampagne.
Menschen
mit HIV und AIDS mit Hitler, Stalin oder Saddam Hussein gleichzusetzen
ist diskriminierend, ehrverletzend und indiskutabel, besonders noch von
einem Verein, der sich Solidarität mit Menschen mit HIV und AIDS auf
die Fahne schreibt.
Mail an: hs@stopaids.de
Offener
Brief an die Organisation Regenbogen e.V.
Regenbogen
e.V.
An Jan Schwertner, Heiko Schüßling und Patrick Ehrlich
Grubenweg
3
D- 66123 Saarbrücken
Hölstein,
7. September 2009
LHIVE, die Organisation der Menschen mit HIV und AIDS in der Schweiz
fordert den Verein Regenbogen e.V. in Deutschland dazu auf, unverzüglich ihren
neuen Präventionsspot
„ AIDS ist ein Massenmörder“
zurückzuziehen.
Es ist eine Schande wie in diesem Spot Menschen mit HIV und AIDS
dargestellt werden.
Wir sind entsetzt und erwarten insbesondere, dass alle Prominente die
sich vor bzw hinter diesen Verein stellen, zu dieser entwürdigenden Kapagne
Stellung nehmen.
Menschen mit HIV und AIDS mit Hitler, Stalin oder Sadam Hussein
gleichzusetzen ist diskriminierend, ehrverletzend und indiskutabel, besonders
noch von einem Verein, der sich Solidarität mit Menschen mit HIV und AIDS auf
die Fahne schreibt.
Sollte die Kampagne wie geplant umgesetzt werden, prüfen wir rechtliche
Schritte.
Michèle Meyer,
Präsidentin LHIVE
Gedanken zur Schmutzkampagne gegen N.B, stellvertretend für Menschen mit HIV und AIDS.
N.B. wurde medienwirksam verhaftet, zwangsgeoutet und vorverurteilt.
Nachfolgend einige Gedanken und Fragen, die sich im Verlauf dieser traurigen Geschichte mir aufdrängten. Der Text wurde für die NEWSLETTER geschrieben zu lesen ist er HIER
Die heute, 24.Juli 09, erschienen Artikel im Zürcher Oberländer, Unterländer und Landzeitung sind NICHT authorisiert. Sie enthalten falsche Zitate und Angaben.
Meine Korrekturen wurden nicht mehr berücksichtigt vor der Veröffentlichung, ich bedauere dies sehr.
Michèle Meyer Präsidentin LHIVE
Das Community Board zieht seine Mitarbeit vom SÖDAK 2009 zurück
Das Community Board des SÖDAK 2009 (CB) hat unter
Rücksprache mit seinen Stakeholdern beschlossen, seine Aufgaben und Arbeiten
mit sofortiger Wirkung niederzulegen.
Es ist bei allem Engagement und intensiver Arbeit im Rahmen
der mit viel Goodwill gestützten Neuausrichtung des Kongresses nicht gelungen,
zentralen Anliegen der Community hinreichende Berücksichtigung zu verschaffen.
Das Ende März 2009 erstellte Kongressprogramm bietet zwar
aktuelle Forschungsergebnisse, aber die Relevanz für das Leben mit HIV und AIDS
hat beim Auswahlprozess kaum eine Rolle gespielt und entsprechende Beiträge
fehlen weitgehend. Fachgebiete, wie etwa Zahnheilkunde, Neurologie und
Psychatrie wurden in der Programmplanung vernachlässigt.
Das CB tritt geschlossen zurück und ist überzeugt, dass das
Genfer Prinzip, das seit 1998 den vormaligen DÖAK erfolgreich gestützt hat, für
die Folgeanlässe eine strukturell nachhaltige Wiedereinbindung der Community
mit sich bringt.
Erstmals
werden in der Schweizerischen
Rechtspraxis die wissenschaftlichen Erkenntnisse zur Nicht-Infektiosität
berücksichtigt.
Mehr als
ein Jahr nach der Veröffentlichung durch die Eidgenössische Komission für
AIDS-Fragen fliessen die medizinischen Fakten in die Rechtssprechung ein.
Ein Schritt
zur Gleichheit vor dem Gesetz ist damit erreicht.
LHIVE
erwartet, dass dieses Urteil für die Zukunft wegweisend ist.
Wer dank
der erfolgreichen Behandlung mit ART nicht als ansteckend angesehen werden
kann, sollte auch nicht wegen versuchter schwerer Körperverletzung oder gar
versuchter Verbreitung einer gefährlichen menschlichen Krankheit belangt
werden.
Wir fordern:
Ein Umdenken in der Rechtssprechung, die sich von nun an, an
den wissenschaftlichen Erkenntnissen und den Grundsätzen der Gesundheitspolitik
orientiert.
Safer Sex Regeln gelten grundsätzlich für alle.
Art. 231 des StGB wird nicht mehr in Zusammenhang mit HIV angewandt. ( siehe auch Medienmitteilung vom 28. Januar 2008)
Quelle
"25.02.2008 Genf (sda) Ein HIV-positiver Mann, der wegen ungeschütztem Sex
zu 18 Monaten Gefängnis verurteilt worden war, ist von der Genfer
Justiz in zweiter Instanz freigesprochen worden. Dank retroviraler
Therapie habe für seine Partnerinnen keine Ansteckungsgefahr
bestanden, befanden die Richter."
Medienmitteilung
„Positive Begegnungen 2009“
28. Januar 2009
Michèle Meyer, Schweiz; LHIVE,
Organisation der Menschen mit HIV und AIDS in der Schweiz, Vorbereitungsgruppe
„Sackgasse Kriminalisierung“
Der weltweite Trend zur Einführung neuer Strafbestimmungen und die Verschärfung der Anwendung von
bestehenden Gesetzen gegen Menschen mit HIV/AIDS ist eine Katastrophe für Präventionsprogramme. Fachexperten
sprechen sogar vom „HIL Virus“ (highly ineffective laws) – vom Virus der hoch
unwirksamen Gesetze. Allein in Europa wurden in den letzten vier Jahren in 6
weiteren Ländern Gesetzesbestimmungen zur Kriminalisierung der HIV Übertragung
eingeführt. Die Schweiz ist leider eines der Länder, das man als Spitzenreiter bezeichnen darf, sie hat eine
der schärfsten Rechtspraktiken. Neuerdings werden bei uns auch Menschen, die
ihren HIV-Status nicht kennen, verurteilt, wenn sie laut Bundesgerichtsurteil
vom 13. Juni 2008 „ein
risikoreiches Vorleben“ geführt zu haben!
Die heutige Rechtspraxis ist : Ineffizient, kontraproduktiv und
ungerecht.
Wir fordern ein Umdenken in der Rechtssprechung, die sich an
den wissenschaftlichen Erkenntnissen und den Grundsätzen der Gesundheitspolitik
orientiert.
Die Strafbarkeit der HIV-Übertragung und damit die Kriminalisierung von
Menschen mit HIV und AIDS ist sowohl unwirksam und wie auch gefährlich.
Denn wie UNAIDS festhält, existieren keine Daten, die
beweisen, dass das Strafgesetz die HIV- Übertragung verhindert.
Die Kriminalisierung der HIV-Übertragung kann
zudem dazu führen, dass Menschen es vorziehen, aus Angst vor Repressionen
ihren HIV-Status zu ignorieren.
Safer Sex Regeln gelten grundsätzlich für alle. HIV kann
nicht mit dem Strafrecht bekämpft werden, sondern vor allem durch eine
Prävention die auf Aufklärung, Solidarität und Verantwortung aufbaut. Sie
appelliert an die
Eigenverantwortlichkeit jedes Einzelnen. Das Strafrecht bürdet ungerechtfertigterweise HIV-positiven
Personen einseitig die volle Schutzverantwortung vor HIV auf. Dies ist mit
Blick auf den Schutz der öffentlichen Gesundheit nicht zu rechtfertigen.
Es ist soweit house34 öffnet seine Pforten! Finalment c'est prête la house34!
media-conference demain, jeudi le 30.10.08, à Lausanne, FragBox Rue de la Tour 3
Medienkonferenz Freitag, den 31.10.08, in Zürich, Internetcafé Uraniastr.3
MEMEBERSHIP WICHTIG * IMPORTANT * IMPORTANTE
26.10.08
Wie ich heute erst feststellen konnte, scheint uns der Server einen Streich gespielt zu haben. Die Anträge auf Mitgliedschaft per Email sind nicht angekommen, leider weiss ich nicht wie lange dieses web-formular nicht funktionierte. BITTE meldet Euch nochmals an, ich habe den Fehler nun behoben.
comme j'ai constatée seulement maintenant l'inscription pour des nouveaux membres n'était pas activé. je ne sais pour combien de temps...je suis désolée. veuillez-vous inscriver de nouveau, s.v.p., le web-form fonctionne maintenant. MERCI
solo oggi ho visto che la possibilità di diventare membro di lhive tramite il formulario di web non stava funzionando. mi spiacce tantissimo e vi prego di rifare l'iscrizione. GRAZIE.
Michèle Meyer LHIVE
VAUMARCUS
Herzlichen Dank an Alle, die das nationale Treffen ermöglicht haben. Sei es im Hintergrund tausend kleine Arbeiten eredigend, als Teilnehmer oder Teilnehmerin mitgestaltend oder vor Ort unermüdlich anpackend. DANKE
Un grand merci à tout le monde qui a donner son support personel pour realiser ce rencontre national: Comme collaborateur dernière "le stage", comme participants engagés et comme aide dans tous les travaux necessaires au camp. MERCI