Aktuell
Mitglied werden
Termine
WAD2009
Media
World AIDS Conference
The Mexico Manifesto
Action
News
Debatten
Vernehmlassungen
Participation
Documents
LHIVE
HIV Europe
Kontakt, Spenden
Gästebuch
Weblog
   
 

Update Januar 2013


Liebe Mitstreiter_Innen, Liebe Freunde und Freundinnen, Liebe Interessierte

Seit einger Zeit liegt unsere Website brach.

Verschiedene Gründe führten dazu, unter Anderem einiges an Datenverlust und vorallem unsere minimalen personellen und finanziellen Ressourcen.

Wir werden Euch schnellstmöglichst informieren, über unser weiteres Vorgehen, unsere aktuellen Engagements und die Zukunftspläne der Organisation.

Herzliche Grüsse
Michèle Meyer


Bewerbung für das Community-Board für den DÖAK 2011 vom 15. bis 18. Juni 2011 in Hannover

Ab sofort können sich interessierte Personen aus den Communities der Positiven-Selbsthilfe aus Deutschland, der Schweiz und Österreich für das Community- Board (CB) für die Vorbereitung des Deutsch-Österreichischen AIDS-Kongresses 2011 bewerben.

Gesucht werden Menschen, die Interesse und Zeit haben, die Perspektiven von Menschen mit HIV und Aids durch die Mitarbeit im Community Board und den Vorbereitungsstrukturen des DÖAK in die Kongressplanung und Durchführung einzubringen.

Das CB wird sich voraussichtlich vier Mal bis zum DÖAK treffen. Es setzt sich dafür ein, dass die auf der Konferenz verhandelten Themen auch auf ihre Relevanz für das Leben mit HIV/Aids hin diskutiert werden.

Das CB steht für eine Umsetzung des Genfer Prinzips ein, das eine Einbeziehung von Menschen mit HIV/Aids und die Berücksichtigung ihrer Perspektiven auf das Thema HIV/Aids gewährleisten soll. Ferner gehören folgende Aufgaben zur Tätigkeit im CB: - Erarbeitung eigener Workshopthemen für den Kongress:

- Vertretung des CB im Kongresspräsidium (2 Personen)
- Mitarbeit im abstract review Gremium
- Mitarbeit im Scientific Board (eventuell für diesen Kongress identisch mit dem abstract review Gremium)
- Rede zur Eröffnung (1 Person)
- Ausschreibung und Auswahl der Teilnehmenden für das Scholarshipprogramm
- Besetzung von Co-Chairs für alle Sessions

Das Community-Board soll aus bis zu sieben Personen bestehen (jeweils zwei pro Land plus eine Person aus der lokalen Vorbereitungsgruppe, um die Verbindung zu schaffen).

Die Mitarbeit ist ehrenamtlich, die Kosten der Treffen werden vom Kongress übernommen.

Hier findet ihr das Formular für die Bewerbung, bitte ausfüllen und bis zum 14.Oktober  an michele.meyer@lhive.ch senden.





Infoday 2010: "Lange leben mit HIV"

Am Freitag 22. Oktober von 17.00-20.00h in der Villa Stucki in Bern.
Für Menschen mit HIV und AIDS, Interessierte und Fachleute.


Gemeinsame Erklärung zur Community-Beteiligung am DÖAK

22.07.2010 - 16:16
Wiener Prinzipien:
Deutsche AIDS-Gesellschaft, Deutsche AIDS-Hilfe und Community-Vertretungen unterzeichnen Prinzipien zur Beteiligung am Deutsch-Österreichischen AIDS-Kongress

Wien (22. Juli 2010). Im Rahmen der XVIII. Internationalen Aids-Konferenz 2010 in Wien haben die Deutsche
AIDS-Gesellschaft sowie die Deutsch AIDS-Hilfe e.V. (DAH), Positiver Dialog (Österreich) und LHIVE (Schweiz) einen verbindlichen Rahmen für den Deutsch-Österreichischen AIDS-Kongress vereinbart: Er soll die Einbindung von Menschen mit HIV/Aids nicht nur bei den Kongressen selbst, sondern bereits bei Auswahl und Gestaltung der Themenschwerpunkte langfristig stärken.

Damit erwarten wir eine Stärkung von Praxisrelevanz und Interdisziplinarität des Kongressgeschehens. Für die Beteiligung der Communities an den Kongressgremien und in der Kongressstruktur wurden verbindliche Festlegungen getroffen.

Die DAH und ihre Partnerinnen und Partner setzen damit einen wichtigen Meilenstein in der Weiterentwicklung des Prinzips der stärkeren Einbeziehung von Menschen mit HIV-Aids (GIPA) und entwickeln dadurch neue internationale Maßstäbe.

Quelle: DAH

Die gemeinsame Erklärung
















GIPA is more than a word.
GIPA wants to gain experience.  
We are making it happen!  
We facilitate temporary, serodifferent ‘partnerships’ by coupling people with and without HIV/AIDS and having them visit the conference together. This allows them to share unique insights and exchange experiences and points of view with each other.   We are looking for people with HIV/AIDS who are participating in the international AIDS conference from the 18th to 23rd of July in Vienna, who are willing to have a three-hour ‘blind date’ with an HIV-negative or untested conference participant.  
Would you like to participate? Share your expertise. Let your message to HIV-negative or untested persons be heard. You decide what you want to share.  

More information:
Facebook  http://www.facebook.com/#!/pages/rent-a-pwha/121819924521298?ref=ts
Twitter  http://twitter.com/rentapwha Global Village booth no ---------------------------------------------------------------------------------------------------------  GIPA ist nicht nur ein Wort,
GIPA will erfahren werden. Wir tun es!  

Wir ermöglichen vorübergehende  serodifferente „Partnerschaften“. Menschen mit HIV/AIDS und Menschen ohne  besuchen gemeinsam die Konferenz . Sie geben sich ungewohnte Einblicke, tauschen Erfahrungen und Standpunkte miteinander aus.  

Wir suchen: Menschen mit HIV/AIDS, die an der Internationale AIDS-Koferenz  vom 18.- 23. August 2010 in Wien teilnehmen und sich für 3 Stunden mit HIV-negativen oder ungetesteten Kongressteilnehmenden „verpartnern“ lassen.  
Du machst mit? Bringe Deine Expertise ein. Lass deine Botschaften an HIV-Negative oder Ungetestete hören. Du bestimmst was Du mit-teilen möchtest.  

Weitere Informationen:
Facebook  http://www.facebook.com/#!/pages/rent-a-pwha/121819924521298?ref=ts
Twitter  http://twitter.com/rentapwha Global Village booth no.   michele.meyer@lhive.ch   michèle meyer LHIVE 4434 Hölstein CH






Freitag 27.November 2009


INFODAY
Von der virtuellen in die reale Welt:

Der erste Infoday des House34 und LHIVE in Zusammenarbeit mit der Aidshilfe beider Basel war ein Erfolg.
Im Unternehmen Mitte in Basel arbeiteten 22 Interessierte am Thema Psychische Auswirkungen eines Lebens mit HIV/AIDS.

Bericht der Verstaltung befindet sich hier.


Im Anschluss lud LHIVE zum Konzert ein: Famiglia Rossi spielten Melodien der Meister des italienischen Canzone. Ein Spektakel!

WELTAIDSTAG 09

LHIVE goes live!
we proudly present: la Famiglia ROSSI
27.November Unternehmen Mitte, cantina primo piano

"Die Würde ist angetastet"

Am Welt-AIDS-Tag findet um 18.00 Uhr in der Paulskirche Frankfurt die zentrale Veranstaltung der AIDS-Hilfe Frankfurt statt.

Ausgehend von der publicityträchtigen Verhaftung der Pop-Sängerin Nadja Benaissa und der Bekanntmachung ihrer HIV-Infektion samt der  Hetzkampagne in Teilen der Presse wird es in diesem Jahr bei der zentralen Veranstaltung in der Paulskirche um folgendes Thema gehen: „Die Würde des Menschen ist angetastet“.

Mit Redebeiträgen von:
Michèle Meyer, Präsidentin von LHIVE, der Organisation von Menschen mit HIV und AIDS in der Schweiz, Prof. Dr. Franz Josef Wetz, Professor für Philosophie an der Pädagogischen Hochschule in Schwäbisch Gmünd und Felix Damm, Rechtsanwalt.
Musik: Duo Fragile und Tobias Rüger










Die Positiven Begegnungen 2010 in Bielefeld sind in Vorbereitung!
Informiert Euch über den jeweils aktuellen Stand der Vorbereitungen, bringt Eure Themen ein, beteiligt Euch --> auf der Website der PoBe2010

Hier könnt Ihr selbst aktiv werden, die Vorlage wird bereits in Deutschland und in den Niederlanden verwendet. Je mehr Protest um so mehr Gewicht!
Wir können Einfluss nehmen auf die Bilder, die von Menschen mit HIV und AIDS transportiert werden.



Offener Brief an die Organisation Regenbogen e.V. http://www.stopaids.de

Ich, als HIV-positiver Mensch, fordere den Verein Regenbogen e.V. in Deutschland dazu auf, unverzüglich ihren neuen Präventionsspot “AIDS ist ein Massenmörder” zurückzuziehen.

Es ist eine Schande wie in diesem Spot Menschen mit HIV und AIDS dargestellt werden. Ich bin entsetzt und fühle mich in meiner persönlichen Ehre verletzt durch diese entwürdigende Kampagne.

Menschen mit HIV und AIDS mit Hitler, Stalin oder Saddam Hussein gleichzusetzen ist diskriminierend, ehrverletzend und indiskutabel, besonders noch von einem Verein, der sich Solidarität mit Menschen mit HIV und AIDS auf die Fahne schreibt.

Mail an: hs@stopaids.de

Offener Brief an die Organisation Regenbogen e.V.

Regenbogen e.V.
An Jan Schwertner, Heiko Schüßling und Patrick Ehrlich
Grubenweg 3
D- 66123 Saarbrücken                                                                                                                              
Hölstein, 7. September 2009          

LHIVE, die Organisation der Menschen mit HIV und AIDS in der Schweiz fordert den Verein Regenbogen e.V. in Deutschland dazu auf, unverzüglich ihren neuen Präventionsspot „ AIDS ist ein Massenmörder“  zurückzuziehen.  

Es ist eine Schande wie in diesem Spot Menschen mit HIV und AIDS dargestellt werden. Wir sind entsetzt und erwarten insbesondere, dass alle Prominente die sich vor bzw hinter diesen Verein stellen, zu dieser entwürdigenden Kapagne Stellung nehmen. Menschen mit HIV und AIDS mit Hitler, Stalin oder Sadam Hussein gleichzusetzen ist diskriminierend, ehrverletzend und indiskutabel, besonders noch von einem Verein, der sich Solidarität mit Menschen mit HIV und AIDS auf die Fahne schreibt. Sollte die Kampagne wie geplant umgesetzt werden, prüfen wir rechtliche Schritte.  

Michèle Meyer, Präsidentin LHIVE      
     


Gedanken zur Schmutzkampagne gegen N.B, stellvertretend für Menschen mit HIV und AIDS.

N.B. wurde medienwirksam verhaftet, zwangsgeoutet und vorverurteilt.
Nachfolgend einige Gedanken und Fragen, die sich im Verlauf dieser traurigen Geschichte mir aufdrängten.

Der Text wurde für die NEWSLETTER geschrieben zu lesen ist er HIER


Die heute, 24.Juli 09, erschienen Artikel im Zürcher Oberländer, Unterländer und Landzeitung sind NICHT authorisiert.
Sie enthalten falsche Zitate und Angaben.

Meine Korrekturen wurden nicht mehr berücksichtigt vor der Veröffentlichung, ich bedauere dies sehr.

Michèle Meyer
Präsidentin LHIVE



  Das Community Board zieht seine Mitarbeit vom SÖDAK 2009 zurück    

Das Community Board des SÖDAK 2009 (CB) hat unter Rücksprache mit seinen Stakeholdern beschlossen, seine Aufgaben und Arbeiten mit sofortiger Wirkung niederzulegen.  

Es ist bei allem Engagement und intensiver Arbeit im Rahmen der mit viel Goodwill gestützten Neuausrichtung des Kongresses nicht gelungen, zentralen Anliegen der Community hinreichende Berücksichtigung zu verschaffen.  

Das Ende März 2009 erstellte Kongressprogramm bietet zwar aktuelle Forschungsergebnisse, aber die Relevanz für das Leben mit HIV und AIDS hat beim Auswahlprozess kaum eine Rolle gespielt und entsprechende Beiträge fehlen weitgehend. Fachgebiete, wie etwa Zahnheilkunde, Neurologie und Psychatrie wurden in der Programmplanung vernachlässigt.    

Das CB tritt geschlossen zurück und ist überzeugt, dass das Genfer Prinzip, das seit 1998 den vormaligen DÖAK erfolgreich gestützt hat, für die Folgeanlässe eine strukturell nachhaltige Wiedereinbindung der Community mit sich bringt. 

Michèle Meyer (Schweiz)  michele.meyer@lhive.ch
Wiltrut Stefanek ( Österreich) pulshiv@gmx.at
Bernd Vielhaber ( Deutschland )

hivcommunity.net





www. hivcommunity.net


Informationen zum Genfer Prinzip: hier

Medienmitteilung
25. Februar 2009

LHIVE begrüsst das Urteil von Genf  


Erstmals werden in der Schweizerischen  Rechtspraxis die wissenschaftlichen Erkenntnisse zur Nicht-Infektiosität berücksichtigt.
Mehr als ein Jahr nach der Veröffentlichung durch die Eidgenössische Komission für AIDS-Fragen fliessen die medizinischen Fakten in die Rechtssprechung ein.  

Ein Schritt zur Gleichheit vor dem Gesetz ist damit erreicht.
LHIVE erwartet, dass dieses Urteil für die Zukunft wegweisend ist.

Wer dank der erfolgreichen Behandlung mit ART nicht als ansteckend angesehen werden kann, sollte auch nicht wegen versuchter schwerer Körperverletzung oder gar versuchter Verbreitung einer gefährlichen menschlichen Krankheit belangt werden.

Wir fordern:

Ein Umdenken in der Rechtssprechung, die sich von nun an, an den wissenschaftlichen Erkenntnissen und den Grundsätzen der Gesundheitspolitik orientiert.
   

Safer Sex Regeln gelten grundsätzlich für alle.


Art. 231 des StGB wird nicht mehr in Zusammenhang mit HIV angewandt.
( siehe auch Medienmitteilung vom 28. Januar 2008)



Quelle  
"25.02.2008  Genf (sda) Ein HIV-positiver Mann, der wegen ungeschütztem Sex
zu 18 Monaten Gefängnis verurteilt worden war, ist von der Genfer
Justiz in zweiter Instanz freigesprochen worden. Dank retroviraler
Therapie habe für seine Partnerinnen keine Ansteckungsgefahr
bestanden, befanden die Richter."

Medienmitteilung „Positive Begegnungen 2009“
28. Januar 2009

Michèle Meyer, Schweiz; LHIVE, Organisation der Menschen mit HIV und AIDS in der Schweiz,  
Vorbereitungsgruppe    

„Sackgasse Kriminalisierung“

Der weltweite Trend zur Einführung neuer Strafbestimmungen  und die Verschärfung der Anwendung von bestehenden Gesetzen gegen Menschen mit HIV/AIDS  ist eine Katastrophe für Präventionsprogramme. Fachexperten sprechen sogar vom „HIL Virus“ (highly ineffective laws) – vom Virus der hoch unwirksamen Gesetze. Allein in Europa wurden in den letzten vier Jahren in 6 weiteren Ländern Gesetzesbestimmungen zur Kriminalisierung der HIV Übertragung eingeführt. Die Schweiz ist leider eines der Länder, das man als  Spitzenreiter bezeichnen darf, sie hat eine der schärfsten Rechtspraktiken. Neuerdings werden bei uns auch Menschen, die ihren HIV-Status nicht kennen, verurteilt, wenn sie laut Bundesgerichtsurteil vom 13. Juni 2008 „ein risikoreiches Vorleben“ geführt zu haben!    

Die heutige Rechtspraxis ist : Ineffizient, kontraproduktiv und ungerecht.
Wir fordern ein Umdenken in der Rechtssprechung, die sich an den wissenschaftlichen Erkenntnissen und den Grundsätzen der Gesundheitspolitik orientiert.    
Die Strafbarkeit der HIV-Übertragung und damit die Kriminalisierung von Menschen mit HIV und AIDS ist sowohl unwirksam und wie auch gefährlich.

Denn wie UNAIDS festhält, existieren keine Daten, die beweisen, dass das Strafgesetz die HIV- Übertragung verhindert. Die Kriminalisierung der HIV-Übertragung kann zudem dazu führen, dass Menschen es vorzie­hen, aus Angst vor Repressionen ihren HIV-Status zu ignorieren.

Safer Sex Regeln gelten grundsätzlich für alle.
HIV kann nicht mit dem Strafrecht bekämpft werden, sondern vor allem durch eine Prävention die auf Aufklärung, Solidarität und Verantwortung aufbaut.
Sie appelliert an  die Eigenverantwortlichkeit jedes Einzelnen.
Das Strafrecht bürdet ungerechtfertigterweise HIV-positiven Personen einseitig die volle Schutzverantwortung vor HIV auf. Dies ist mit Blick auf den Schutz der öffentlichen Gesund­heit nicht zu rechtfertigen.

mehr

  






Es ist soweit house34 öffnet seine Pforten!
Finalment c'est prête la house34!

media-conference demain, jeudi le 30.10.08, à Lausanne, FragBox
Rue de la Tour 3

Medienkonferenz Freitag, den 31.10.08, in Zürich, Internetcafé Uraniastr.3

MEMEBERSHIP
WICHTIG * IMPORTANT * IMPORTANTE


26.10.08

Wie ich heute erst feststellen konnte, scheint uns der Server einen Streich gespielt zu haben. Die Anträge auf Mitgliedschaft per Email sind nicht angekommen, leider weiss ich nicht wie lange dieses web-formular nicht funktionierte.
BITTE meldet Euch nochmals an, ich habe den Fehler nun behoben.

comme j'ai
constatée seulement maintenant  l'inscription pour des nouveaux membres n'était pas activé.
je ne sais pour combien de temps...je suis désolée.
veuillez-vous inscriver de nouveau, s.v.p., le web-form fonctionne maintenant. MERCI

solo oggi ho visto che la possibilità di diventare membro di lhive tramite il formulario di web  non stava funzionando.
mi spiacce tantissimo e  vi prego di rifare l'iscrizione. GRAZIE.

Michèle Meyer
LHIVE






VAUMARCUS

Herzlichen Dank an Alle, die das nationale Treffen ermöglicht haben.
Sei es im Hintergrund tausend kleine Arbeiten eredigend,
als Teilnehmer oder Teilnehmerin mitgestaltend
oder vor Ort unermüdlich anpackend.
DANKE

Un grand merci à tout le monde qui a donner son support personel pour realiser ce rencontre national:
Comme collaborateur dernière "le stage", comme participants engagés
et comme aide dans tous les travaux necessaires au camp.
MERCI



























welcome * bienvenue * benvenuti * willkommen * bainvengi

enlightenment is part of fair play

un grand merci à l'équipe qui a realisée le
suisse-annoncement

fair play bedeutet auch dann aufzuklären wenn es entängstigend wirkt

prendiamo posizione per la trasparenza delle informazioni




VAUMARCUS

P+IPS

PATENSCHAFTSPROJEKT

Hier finden sich unsere Medienmitteilungen

Debatte um die Veröffentlichung der Eidgenössischen Kommission für AIDS- Fragen (EKAF)

Hier geht es zu den Hintergründen und Positionen




LHIVE wird unterstützt von folgenden GönnerInnen und SponsorInnen




Update Januar 2013

Liebe Mitstreiter_Innen, Liebe Freunde und Freundinnen, Liebe Interessierte

Seit einger Zeit liegt unsere Website brach.
Auf ein Minimum beschränkte finanzielle und personelle Ressourcen hinterlassen hierbei leider ihre Spuren.
Zur Zeit prüfen wir unsere Möglichkeiten und versuchen schnellstens Euch alle wieder mit Informationen über unsere Engagements  und Zukunftspläne informieren zu können.

herzliche Grüsse
Michèle Meyer